Infektionsschutz in der Epiphaniaskirche

Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in Gottesdiensten in der Epiphaniaskirche München-Allach in der Zeit der Corona-Pandemie auf Grundlage der Empfehlungen für ein Infektionsschutz-­‐Konzept vor Ort in der ELKB

I. Der Kirchenraum und die Wahrung des Abstands

  1. Bei der Feier von Gottesdiensten und Andachten wahren wir zwischen den Teilnehmenden in alle Richtungen mindestens 1,5 Meter Abstand. Daraus bestimmt sich die Höchstzahl von Teilnehmenden am Gottesdienst mit 31 Einzelplätzen. Die Plätze sind gekennzeichnet.
    Die Empore wird nicht genutzt.
    Hausgemeinschaften dürfen direkt nebeneinander sitzen.
    Das Abstandsgebot gilt selbstverständlich auch beim Betreten und Verlassen der Kirche.
  2. Bezogen auf jeden Kirchenraum gibt es ein vom Kirchenvorstand benanntes Team, das in ein konkretes Sicherheitskonzept eingewiesen ist und dieses freundlich und bestimmt umsetzen kann. Näheres regelt das Sicherheitskonzept.
    Das Ordnungsteam besteht aus folgenden Personen:
    Annemie Key, Martin von Hochmeister, Mathias Köhler, Dr. Barbara Sonnekalb, Dr. Andrea Augustin, Tanja Keller, Dr. Ulrich Parche, Marion Reithuber
  3. Gerade in der warmen Jahreszeit kann die Möglichkeit genutzt werden, Gottesdienst im Freien zu feiern. Auch hier wird auf die Einhaltung von Abstandsregeln für Teilnehmende uneingeschränkt geachtet. In Freiluftgottesdiensten sind ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern und eine Obergrenze von 200 Teilnehmenden einzuhalten.

II. Maßnahmen während des Gottesdienstes bzw. während der Veranstaltung, die Ansteckung verhindern

  1. Im Kirchenraum werden keine Gesangbücher aufgelegt. Gemeindegesang ist untersagt.
  2. Eine Mund-­‐Nase-­‐Bedeckung ist durchgängig zu tragen
  3. Kollekte und Klingelbeutel für die eigene Gemeinde werden mit bekannt gegebenem geteiltem Verwendungszweck nur am Ausgang eingesammelt (kein Klingelbeutel).
  4. Die Gottesdienstdauer beträgt maximal eine Stunde.

III. Abendmahlsfeiern finden derzeit nicht statt.

für den Kirchenvorstand
gez. Pfarrer Dr. Harald Knobloch Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Stand 13.12.2020

Kanzel und Spielgerüst – Abschied der Vikarin

Mein erster Tag in Allach ist mir noch präsent, als wäre er gestern gewesen. Und doch liegt er bereits über zwei Jahre zurück. Im September 2018 kam ich in der Epiphaniasgemeinde an. Ich hatte gerade meine Doktorarbeit abgegeben. Das Vikariat lag vor mir. Ich freute mich auf die Praxis, auf Gottesdienste und Schulunterricht, aber vor allem darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und Sie kennenzulernen. Jetzt liegt das Vikariat fast hinter mir. Anfang Oktober habe ich die mündlichen Abschlussprüfungen.
Die Zeit verging für mich wie im Flug. Ich möchte Ihnen für zwei wunderbare Jahre danken. Der französische Schriftsteller Guy de Maupassant sagte einmal „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Dass dieser Satz wahr ist, durfte ich in meinem Vikariat erleben

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