Infektionsschutz in der Carolinenkirche

Liebe Mitglieder und Freunde der Carolinenkirche,

nun hat uns die Corona-Krise wieder fest im Griff, bestimmt unseren Alltag und lässt vieles, was uns vertraut und lieb war, nicht oder nur eingeschränkt zu. Auch das Leben in der Carolinenkirche ist davon betroffen, leider. Doch die Nächstenliebe gebietet es, alles zu vermeiden, was die Gesundheit eines anderen gefährden würde. Da die Feier eines Gottesdienstes für viele ein seelisches „Grundnahrungsmittel“ ist, das Halt und Trost insbesondere in Krisenzeit gewährt, hat das bayerische Kabinett beschlossen, dass auch weiterhin Gottesdienste gefeiert werden dürfen.

Allerdings sind die dafür geltenden Regeln nach wie vor streng. Das beginnt schon beim Gesundheitszustand jedes Einzelnen. Selbstverständlich darf niemand am Gottesdienst teilnehmen, der*die aktuell positiv auf COVID-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt ist. Darüber hinaus – jede*r prüfe sich selbst! – ist die Teilnahme am Gottesdienst allen Personen untersagt, die Atemwegsprobleme aufweisen (respiratorische Symptome jeder Schwere, u.a. Husten, Atemnot, Atemwegsgeräusche und Auswurf) oder Fieber haben.

Neben den Auflagen, die jeden Gottesdienstteilnehmer persönlich betreffen, gilt zwischen allen Anwesenden ein Abstand von mindestens 1,5 Metern – Angehörige eines Hausstandes sind davon ausgenommen. Auf dieser Grundlage können rund 40 Personen an einem Gottesdienst in der Kirche teilnehmen (im Freien sind 200 Personen erlaubt).

Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist derzeit nur für die Feiertagsgottesdienste nötig! (siehe jeweilige Hinweise) Für alle, die am Gottesdienst teilnehmen, ist jedoch die durchgängige Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht (nicht jedoch für die Liturgen, die gerade einen Text vortragen, deshalb gilt für sie 4 Meter Abstand zur Gemeinde).

Für einen geordneten Ablauf sorgt ein vom Kirchenvorstand eingesetztes Team, das darauf achtet, dass die Türklinken desinfiziert und die Kirchentüren vor Beginn und nach Ende des Gottesdienstes geöffnet sind, dass die Abstandsregelung zu jeder Zeit vor, im und auch nach dem Gottesdienst eingehalten und dass die Obergrenze der Teilnehmerzahl beachtet wird. Sebstverständlich steht ausreichend Handdesinfektionsmittel zur Verfügung.

Ich glaube, mit diesen Maßnahmen sind wir gut gerüstet, damit sich niemand in einem Gottesdienst am Corona-Virus infiziert. Wenn Sie Fragen haben oder ein offenes Ohr brauchen, erreichen Sie mich unter (0 89) 891 36 39 36 oder Sie wenden sich mit einer E-Mail oder ganz „oldschool“ mit einem Brief an mich. Ich bin für Sie da! Bleiben Sie gesund und seien Sie herzlich gegrüßt,

Ihr Pfarrer Matthias Dörrich

Leben Sie wohl!

Eine Ära geht zu Ende: 2003 war die vakante Stelle eines Hausmeisterehepaares und einer Mesnerin in der Carolinenkirche mit den Eheleuten Natalija Bowsunowskaja und Stanislav „Stach“ Bovsunovskyy neu besetzt worden. Schnell wurden die Eheleute in der Gemeinde bekannt, Herr Bovsunovskyy, der sich um alle Außenflächen und den Garten kümmerte, und Frau Natalija, die als Mesnerin die Kirche betreute und für Sauberkeit in den Gemeinderäumen sorgte

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Caroline braucht Sie!

Im Frühjahr hätte ich geschrieben: Die Carolinenkirche ist ein Ort, wo das pralle Leben pulsiert. Wo Kinder spielerisch den Glauben kennenlernen, sich junge Familien treffen, um auch über nicht alltägliche Themen ins Gespräch zu kommen, Senioren etwas vom Schatz ihrer Erfahrungen weitergeben und sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft von der Kirchenmusik ansprechen lassen. Die Corona-Pandemie hat inzwischen vieles verändert. Und auch wir haben etliches geändert

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